Freundeskreis Hockenheim-Commercy
Freundeskreis Hockenheim-Commercy

Wein- und Sektprobe des Freundeskreises Hockenheim-Commercy am 18.05.2018

Traditionelle Weinprobe des Freundeskreises Hockenheim-Commercy

Auf der Weinreise durch Frankreich in die Champagne

 

Die jährliche Probe von französischen Weinen anlässlich der Europawoche hat beim Freundeskreis Hockenheim-Commercy eine lange Tradition. Zum einen ein beliebter geselliger Treffpunkt, zu anderen auch die Möglichkeit, typische französische Weine näher kennenzulernen.

 

Präsident Matthias Stier begrüßte in Pumpwerk eine illustre Schar von Weinfreunden, insbesondere die Ehrenbürger Adolf Stier – gleichzeitig Ehrenvorsitzender des Freundeskreises - und Oberbürgermeister i.R. Gustav Schrank.

 

Klaus Heidrich hatte es wieder übernommen, die Besucher auf eine Weinreise nach Frankreich mitzunehmen. Nach den Weinanbaugebieten Loire-Tal, Beaujolais, Rhônetal, Roussillon-Langedoc, Bordeuax und Burgund  war das Ziel in diesem Jahr die Weinregion Champagne. Die Champagne mit einer Rebfläche von 27.500 ha -vergleichbar mit Rheinhessen, dem größten Anbaugebiet in Deutschland, ist insbesondere durch Frankreich edelstem Getränk, dem Champagner bekannt.

 

Das Geheimnis der Champagne ist wie in nahezu allen Gebieten der Boden und der besste Champagner kommt von dem berühmten blendend weißen Kreideboden.

Die Rebflächen sind pauschal klassifiziert in 17 „Grand Cru“,40 „Premier Cru“ und 250 weiteren Gemeinden. Für die Erzeugung sind heute nur noch 3 Rebsorten zugelassen: Pino noir, Pinot Meunier (Schwarzriesling) und Chardonnay.

Der Name „Champagner“ darf nur für den Schaumwein aus der

Champagne verwendet werden – in gleicher Weise auch durch Flaschengärung hergestellte Schaumweine anderer Weinregionen gehen als „Cremant“ mit der Bezeichnung „Methode tradtionell“ auf den Markt.

 

Zur Einstimmung auf den Champagner wurden zunächt drei Cremants verkostet – zunächst ein Riesling Brut vom Sekt- und Weingut Winterling, dann ein Cremant du Jura Brut aus der Rebsorte Chardonnay und dann ein „Fleur de Rosé“ aus der Pfalz.

 

Nach den Weißweinen „Chablis“ und „Poully Fumé“ wurden dann mit großem Interesse drei Champagner von selbständigen Winzern erwartet.

 

Zuvor führte der Referent des Abends aus, wie ein Champagner überhaupt entsteht und wie im Vergleich dazu gute deutsche Winzersekte zu beurteilen sind.

 

Und dann erfolgte die mit Spannung erwartete Verkostung von drei edlen Champagnern, von zwei „Grand Cru“ und einem „Premier Cru“ - für diesen Höhepunkt hat es sich gelohnt, dabei gewesen zu sein.

In der Erwartung, dass auch im nächsten Jahr wieder Weine aus Frankreich

probiert werden können, schloss Klaus Heidrich den offiziellen Teil der Abends -

 

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